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am 16. September 2015

Grüne Kandidatinnen für ein grünes Oberösterreich

Die Grünen Frauen OÖ - Eine Frage an die sieben Kandidatinnen für den oö. Landtag.

Wie sieht für Dich eine frauengerechte Welt aus, in der es sich gut leben läßt?

Pressefoto Maria Buchmayr Portrait
Pressefoto Ulrike Schwarz Portrait
Ulrike Böker Pressefoto Portrait
Pressefoto Marie-Edwige Hartig Portrait
Pressefoto Veronika Hintermair Portrait
Pressefoto Johanna Bors Portrait
Pressefoto Brigitte Raffeiner Portrait


LAbg. Mag.a Maria Buchmayr: "In einer frauengerechten Welt sind alle Menschen gleichgestellt. Eine Welt, die keine Unterschiede macht. Und dazu wollen wir Politik machen, die den Bedürfnissen der Menschen entspricht, die etwa Frauen, Kinder, ethnische Minderheiten, beeinträchtigte Menschen, homosexuelle Menschen etc. als völlig gleichwertig achtet und dementsprechend handelt – dies ist auch der Grund, warum ich mich politisch engagiere."





LAbg. Ulrike Schwarz: ​"Eine Welt in der wir Frauen unsere Bedürfnisse ohne Bedenken äußern und die gleichen Chancen haben unsere Kompetenzen in allen Lebensbereichen (Arbeit, Wohnen, Freizeit, …) aktiv einzubringen und dies auch tun (!), ist sehr lebenswert für Alle."




Bgm.in Ulrike Böker: "Eine frauengerechte Welt sieht für mich so aus, dass die monetären (bezahlten) und nicht monetären (bezahlten) Aufgaben auf beide Geschlechter aufgeteilt sind. Damit werden die Kompetenzen beider Geschlechter - vor allem auch in der Politik - gleichmäßig eingesetzt und diese ergänzen in vielen Bereichen des Lebens das Fehlende. Das ist die Grundlage für eine friedliche Welt."





GR.in Marie Edwige Hartig: "In einer frauengerechten Welt ist es egal ob man als Junge oder Mädchen zur Welt kommt, da alle die gleichen Berufschancen mit gleicher Entlohnung haben und die Erziehungs- und Pflegetätigkeiten von beiden Geschlechtern im gleichen Ausmaß ausgeübt werden."




Veronika Hintermair (Bezirkssprecherin Schärding): Gibst du einem Mann, so hat er etwas, gibst du einer Frau, so hat das ganze Dorf etwas (Afrikanisches Sprichwort).

"In einer frauengerechten Welt sollen Entscheidungen endlich an der Solidarität mit uns Frauen gemessen werden. Frauen leisten die wichtigsten volkswirtschaftlichen Aufgaben (Kindererziehung, Familienmanagement, Pflege und Betreuung,...) und werden im Alter zu oft allein gelassen mit ihren Bedürfnissen, um gelassen und in Würde altern zu können."



Johanna Bors, Stadträtin Gmunden: " Wenn sämtliches Geld, das für die Produktion, den Handel, den Schmuggel von Waffen im Umlauf ist, den Großmüttern und Müttern und Frauen als bedingungsloses Grundeinkommen gegeben wird, können sich auch die Männer liebevoll um Kinder kümmern."



Brigitte Raffeiner, Bürgermeisterkandidatin Walding: "Eine frauengerechte Welt in der sich gut leben läßt ist für mich eine, in der absolute Chancengleichheit und Gleichstellung zwischen Frauen und Männern herrscht. Egal ob es sich um Gesundheitswesen, Personalplanung, Stadtentwicklung, Sozial-, Wirtschaft- oder Bildungspolitik handelt: Bei kommunalpolitischen Aufgabenstellungen und Dienstleistungen sollen geschlechtsbezogene Sichtweisen verpflichteter integrierter Bestandteil sein."

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